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Johann Friedrich Pries
geb. 1859 in Rostock, gest. 1937 in Schwerin
Baumeister, Oberbaurat in Schwerin
Erwerbung: ca. 1940 aus Familienbesitz übernommen;
zeitweilig war J. F. Pries
freier
Mitarbeiter der Mecklenburgischen Landesbibliothek
Benutzung: Im Bereich Rara/Musik der
Landesbibliothek
Johannes-Stelling-Str. 29, 19053 Schwerin
Neubau - Obergeschoss
Umfang: 2 Archivgutbehälter
Zur Biographie:
Gymnasium in Rostock; 1880 – 1885
Hochschulstudium in Berlin; 1886 Bauführer, dann Baumeister; Bau der
Kirche in Muchow; 1894 Irrenanstalt in Gelsdorf; ab 1901 Baurat für
das ganze Land Mecklenburg-Schwerin.
(vgl. Grewolls, Grete: Wer war wer
in Mecklenburg-Vorpommern? Bremen, 1995. S.
339)
Im Nachlass befinden sich vor allem Belegexemplare
seiner Bauaufträge, Skizzen und Erläuterungen.
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