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Musiker (Kontrabassist);
Komponist; Dirigent; Organist; Kunstmaler; ab 1878 im Schweriner
Hoforchester tätig.
Erwerbung: 1928
Benutzung: Im Bereich Rara/Musik der
Landesbibliothek
Johannes-Stelling-Str. 29, 19053 Schwerin
Neubau - Obergeschoss
Umfang:
ca. 1,5
Regalmeter
Zur Biographie:
1861 - 1867 Studium Kontrabass bei Josef Hrabé und Komposition bei Johann
Friedrich Kittl und Josef Kreijci am Prager Konservatorium;
Kontrabass-Virtuose; Kapellmeister in Kassel; 1872 Kapellmeister in
Sondershausen; kurzzeitige Engagements als Operndirigent in Göttingen,
Halberstadt, Eisleben und Berlin und nebenbei Kontrabass-Konzerte; 1878 -
1923 Anstellung im Großherzoglich Mecklenburg- Schweriner
Hoftheater- Orchester; Opern, Orchesterwerke, katholische Kirchenmusik,
Vokalwerke und Kammermusik erweiterten sein Schaffen; 1886 - 1915 Organist
und Chorleiter in St. Anna / Schwerin; 1893 - 1898 zwischenzeitlich
Dirigent der Schweriner Singakademie; gab auch Klavierunterricht; erhielt
zahlreiche Auszeichnungen; 1926 Laska überließ seine Sammlung der
jetzigen Landesbibliothek Mecklenburg- Vorpommern
(vgl. Lexikon zur deutschen Musikkultur Böhmen, Mähren,
Sudetenschlesien. München / Sudetendeutsches
Musikinstitut (Hrsg.), München 2000, Band 1, S. 814)
Der Nachlass enthält Musikautographe
(Noten) und ist verzeichnet in :
Nachtrag zur Musikaliensammlung des Grossherzoglich
Mecklenburg-Schweriner
Fürstenhauses, handschriftliche von Clemens Meyer. - Schwerin.
Bd. 1. - 1908. - S. 182a, 182b, 182c, 182d, 182e.
Weitere
Laska-Kompositionen sind im alphabetischen und im systematischen
Zettelkatalog der Musikaliensammlung erschlossen.
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