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Raimund Eberhard
geb. 1871 in Lübz, gest. 1940 in Schwerin
Jurist, beschäftigte sich mit Philosophie, Theologie und Politik
Erwerbung: unklar
Benutzung: Im Bereich Rara/Musik der
Landesbibliothek
Johannes-Stelling-Str. 29, 19053 Schwerin
Neubau - Obergeschoss
Umfang: 12 Archivgutbehälter
Zur Biographie:
Landgerichtsrat in Schwerin; beschäftigte sich mit Philosophie, Theologie und Politik (Deutsche Friedensgesellschaft DFG; Gegner des Nationalsozialismus);
Verfasser vor allem rechtsphilosophischer Schriften, aber auch
Belletristik und Kinderliteratur, u.a. “Märchen und Träume“ 1913, "Weltordnung und Weltkrieg" 1915, "Sozialismus- Föderalismus- Pazifismus" 1923, "Modernes Naturrecht" 1934, "Recht und Religion" 1939, "Himmlisches Licht im irdischen Dunkel" 1940.
(vgl. auch Deutsches Literaturlexikon,
Band 3, S. 747)
Der Nachlass ist erschlossen.
Manuskripte und Typoskripte zu Philosophie, Lyrik und Belletristik
von
R. Eberhard.
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